KIP’S LAST YEAR: LUST AUF MITMACHEN?

Kips fehlt nur noch ein Jahr, um sein Medizinstudium in Nairobi abzuschließen.

Um dieses Ziel zu erreichen, braucht er aber die Unterstützung von uns allen: Die Studiengebühren und die Unterkunft kosten bzw. 7.600 Dollars und 3.400 Dollars jährlich, also insgesamt 11.000 Dollars. Jetzt wird es aber noch spannender…Die Frist ist nah: am 21. Februar muss er alles bezahlt haben.

“Warum sollte gerade ich für diesen Unbekannte spenden?”, höre ich dich fragen. Wie sein Freund Nathan Bowman so schön ausdrückt: “Es gibt im Leben ganz wenige Möglichkeit, etwas Gutes zu tun, das eine sofortige und fortdauernde Wirkung haben wird.” Kip ist eine davon.

Also bitte spenden unter: https://www.gofundme.com/kipslastyear !!!

Noch nicht überzeugt?

Was folgt, wird deine Zweifel ausräumen: Wer ist eigentlich dieser Kip?

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Weldon Kipkorir Kirui ist vor 26 Jahren in einem kleinen Dorf namens Nkorika im Rift Valley von Kenia geboren. Er stammt aus einer großen polygamen Familie mit 18 Geschwistern, deren Eltern keine Schulausbildung bekommen haben. Aus diesem Grund fühlt es sich wie ein Wunder, dass Kip mit 16 Jahren gewählt wird, um zwei Jahre lang die kanadische internationale Oberschule „Lester B. Pearson United World College“ zu besuchen.

Dort kann Kip an den schwierigsten Mathe- und naturwissenschaftlichen Kursen teilnehmen und dadurch ein volles Stipendium an der Uni Dartmouth verdienen. Nach vier Jahren in Dartmouth – und einen Chemieabschluss in der Tasche – beschließt er, nach Kenia zurückzukehren. Der Grund: „Die Rufe meines leidenden Volks wurden immer lauter in meinem Kopf“, wie Kip selber berichtet.

Weil die Gesundheitsversorgung im Rift Valley so mangelhaft ist, sich an der medizinischen Fakultät in Nairobi einzuschreiben, heißt für Kip den wirksamsten Weg, seinem Volk zu helfen.

Im Jahr 2015 hat Kip schon vier aus den fünf Jahren Medizin erfolgreich hinter sich gebracht. Einfach ist es aber nie: Zunächst soll er sich nicht nur mit einem umgekehrten Kulturshock auseinandersetzen, sondern auch den neuen Kommilitonen nahekommen, die viel jünger als er sind. Dazu gibt es die ständige und stressige Suche nach finanziellen Hilfen, die meistens durch Sponsoren aus der Uni Dartmouth und amerikanischen Freunden kommen. „Es war für mich wirklich anstrengend, weiterzugehen“, berichtet Kip „Geschafft habe ich es nur dank der Unterstützung meiner amerikanischen Freunde und meiner Familie“.

2016 steht vor Kip nun die letzte große Herausforderung, bevor er seinen Traum erfüllen darf: Sein letztes Jahr zu finanzieren. Dieser Traum ist nicht nur Kip wichtig, sondern dem ganzen Rift Valley. In diesem Land braucht man nämlich sieben Stunden fahren, um einen Artz besuchen zu können. Anders ausgedrückt, gibt es in dem Rift Valley einen Artz jeder 100.000 Leute. Im Moment sogar keinen.

Dass Kip etwas Besonders an sich hat, zeigt nämlich die Mühe, welche seine Freunde sich gegeben haben, damit er weiterstudieren darf. So hat Nathan Bowman – ein Freund aus der Lester UWC – sich dafür eingesetzt, eine Crowdfunding-Kampagne zu organisieren. „Wenn wir es bis die 11.000 Dollars nicht schaffen, werde ich selbst den verdammten Scheck einlösen“, sagt Nathan „Er ist einfach das Ziel zu nahe und zu gut, um alles aufgeben zu müssen“.

Glücklicherweise wird Nathan nicht um sein Konto überziehen müssen, um seinem Freund zu helfen. In einem Monat wurde fast die gesamte Summe gesammelt. Wichtig ist es aber, weiter zu spenden. Das extra Geld wird nämlich gebraucht, um Kip Essen, Unibedarf und Lehrbücher für das ganze Jahr zu versichern. Dazu kommt auch die Gofundme-Gebühr (7.9% plus 0,30 Dollar pro Spende), die gerade Nathan und andere Freunde aus eigener Tasche bezahlen.

Damit bleibt mir nur noch eines zu sagen: Bitte einfach spenden ! ! !

https://www.gofundme.com/kipslastyear

Danke an Kate, Nathan und natürlich an Kip für das tolle Vorbild und die wichtige zahlreiche Informationen!

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